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Woche gemeinsamen Lebens

„Tag für Tag kamen die Gläubigen einmütig im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten.“
Apostelgeschichte 2,46

Das war unsere Vision für die Woche im September, in der wir mit einer Gruppe von 27 jungen Leuten im Johannesgemeindehaus gelebt haben: Einmütig zusammen zu sein, gemeinsam zu essen, Freude aneinander und miteinander zu haben und gemeinsam Alltag und Glaube zu leben.

Es war eine Woche, in der wir viel geteilt haben – nicht nur Schlafraum, Föhn und Handy-Ladekabel… – und in der wir uns neu oder besser kennenlernen konnten; eine Woche, in der wir ein Stück weit Familie waren und unsere Freude und Sorgen teilen konnten; eine Woche, in der konzentriert gelernt und sehr aktiv gespielt wurde; eine Woche, die jeden Abend mit einem gemeinsamen Tagesabschluss endete und deren Nächte vielleicht doch die ein oder andere Stunde gefehlt hat; auf jeden Fall eine Woche, die viel zu schnell vorbei war und an deren Ende sich mancher gefragt hat: „Was mach ich denn jetzt, wo die anderen nicht mehr da sind, wenn ich morgens aufstehe oder mittags nach Hause komme…?“
Eine Woche, die uns ermutigt, Visionen nachzugehen und Neues zu wagen.

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