GiG - Du sollst ein Segen sein!
Am 4. Februar 2007 fand unser GiG nicht wie gewohnt Sonntagabends, sondern Sonntagmorgens um 10 Uhr in der Auferstehungskirche in Schlechtbach statt.
Mit über 150 Gästen war die Kirche gut belegt und wir freuen uns immer noch darüber, dass dieses Angebot von der Gemeinde so gut angenommen worden ist.
Auch die After-GiG-Party die nach dem Gottesdienst stattfand war gut besucht und es fand sich die Gelegenheit zum Austausch zwischen den Mitarbeitern der Evangelischen Jugend Rudersberg und Schlechtbach und den Gemeindegliedern der Gemeinde Schlechtbach.
Das Thema dieses GiGs war "Du sollst ein Segen sein".
Als Prediger für diesen etwas anderen GiG konnten wir Jan Fetzner gewinnen. Jan arbeitete auch schon im GiG-Team mit, war aber die letzten zwei Jahre zum FSJ und anschließender Bibelschule in Adelshofen.
- Der Gottesdienst begann, wie für einen GiG typisch, mit einem Band-Knaller.
- Die Begrüßung der Gäste wurde von unserem Moderationsteam Steffi und Micha toll inszeniert: Steffi machte sich über die Haltung der Hände beim Segnen Gedanken.
Unterstützt wurden die beiden diesmal durch Werner Zehnder, den Kirchengemeinderatsvorsitzenden der Kirchengemeinde Schlechtbach.
- Nach dem ersten Liedblock mit den Liedern "Sei ein lebendger Fisch" und "Ehrfurcht bleibt" (diesmal ohne Beamer, dafür mit Liedblättern), wurde Jan kurz von unserem Moderationsteam interviewt.
- Nach dem Psalm wurden im zweiten Liedblock die Lieder "ins Wasser fällt ein Stein" und "Geh unter der Gnade" gesungen.
- Es folgte das Kreativ-Team, das dieses Mal eine Sprechmotette zum Thema "Du sollst ein Segen sein" ausgearbeitet hatte.
- Direkt im Anschluss folgte nun die Predigt von Jan. Er bezog sich auf Abraham, dem der Satz "ich habe dich gesegnet und du sollst ein Segen sein" von Gott gesagt wurde.
Es wurde sehr interessant, als Abraham plötzlich mit Hilfe einer Zeitmaschine persönlich im Gottesdienst auftauchte und seine Segens-Geschichte mit Gott selbst erzählen konnte.
Jan arbeitete heraus, was es bedeutet ein Segen zu sein. Er machte es an folgenden Begriffen fest:
- S tell dich unter Gottes Segen
- E inander segnen
- G emeinschaft mit Jesus
- E inen neuen Schritt wagen
- N icht verzagen in schwierigen Zeiten
Die Predigt kam bei der Gemeinde gut an, wir bekamen speziell zur Predigt sehr viele positive Rückmeldungen.
- Um das Gehörte in Ruhe verarbeiten zu können folgte auch hier jetzt ein Instrumentalstück, gespielt von David.
- Gemeinsam beteten wir nach dem Fürbittegebet das Vaterunser und sangen das Lied "Bewahre uns Gott".
- Während die Opferstrümpfe durch die Reihen liefen - das Opfer war für den Freizeit-Fond bestimmt - wurde wieder gesungen: "Herr deine Güte reicht so Weit" und "As the deer".
Aus dem Freizeit-Fond können Familien finanzielle Unterstützung erhalten, die sich die Sommerfreizeit der Evangelischen Jugend nicht leisten können und die bei den anderen Hilfen des Landes durch das Raster fallen.
- Nach den weiteren Infos und Abkündigungen folgte der Segen und das gemeinsam gesungene Segenslied "The blessing".
Hier die deutsche Übersetzung:
"Mögest du ein glückliches Leben auf dieser Welt haben,
Möge die Sonne warm vom blauen Himmel scheinen.
Möge jeder Sturm der deinen Weg kreuzt,
die Luft für einen klaren Tag säubern.
Möge der Heiland über dich wachen."
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