GiG - Mission: (im)possible
Misson: (im)possible - Mission: möglich oder unmöglich? - das war die Frage, die uns in diesem Gottesdienst bewegte.
- Der GiG startete gewohnt mit dem Band-Knaller.
- Nach der Begrüßung und dem Votum sangen wir drei Lieder und anschließend wurde unser heutiger Prediger Siggi Rösch vorgestellt.
- Nach dem Psalm folgte der zweite Liedblock.
- Das Kreativ-Ream stellte uns zwei Agentinnen vor, die schon geraume Zeit auf einen neuen Auftrag warten.
Als sie den endlich bekommen, sind sie sich uneins, wie sie an diesen doch etwas ungewöhnlichen Auftrag herangehen sollen. Er lautet:
"Ich habe einen sehr wichtigen Auftrag für euch. Es ist wohl der wichtigste Auftrag, der jemals an das Team von "Possible Mission Forces" übergeben wurde:
Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
Sollte einem von euch oder einem eurer Mitarbeiter während der Arbeit an diesem Auftrag etwas zustoßen, werde ich zu euch halten und euch unterstützen! Bei Schwierigkeiten oder in scheinbar ausweglosen Situationen könnt ihr euch immer an mich wenden, denn ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende!
Diese Nachricht wird sich nicht selbst zerstören, sie ist nicht geheim. Den Auftrag könnt ihr jederzeit nachlesen, er steht im Matthäus-Evangelium in Kapitel 28.
Zur Unterstützung eurer Arbeit habe ich hier eine rote und eine blaue Bibel. Die werde ich jetzt zu euch beamen.
Viel Glück und den Segen Gottes für eure Arbeit."
Die zwei Agentinnen machen einen Treffpunkt aus und gehen zunächst getrennter Wege, um so ihren Auftrag zu erfüllen. Während die eine Agentin beim Treffen schon erste Erfolge aufweisen konnte, stand die andere noch mit leeren Händen da.
Nach einer eingehenden Besprechung der Lage zogen sie nun gemeinsam los, um den Auftrag auszuführen.
- Siggi Rösch predigte darüber, dass es die Aufgabe jedes Christen ist, missionarisch nach außen zu wirken.
Er zeigte auf, wie man diese schwere Aufgabe lösen kann und dass man sich bei Gott jederzeit Hilfe und Zuspruch holen kann. Ebenso machte er deutlich, dass man nie alleine unterwegs ist, sondern, dass der Auftraggeber einen ständig begleitet.
- Nach der Predigt spielten David und Daniel auf ihren Gitarren, um so den Gästen Zeit zum Nachdenken zu geben.
- Die Infos zum Opfer folgten nach Fürbittegebet und Vaterunser.
- Am Ende gab es wieder den Segen, diesmal von Mellie und Micha, die gemeinsam durch den Gottesdienst geführt hatten. Anschließend sangen wir das Segenslied "The blessing".
- Während der After-GiG-Party gab es wieder reichlich Gelegenheit für das ein oder andere Gespräch.
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