GiG - Wie du mir, so ich dir
Und wieder einmal hieß es GiG. Geh in Gottesdienst, oder genauer: geh in den Jugendgottesdienst GiG nach Schlechtbach.
Der GiG am 23. Oktober 2005 stand unter dem Thema „Wie du mir, so ich dir“
Mit 123 Gästen hatten wir einen neuen Besucherrekord!
Hier ein kurzer Rückblick auf das Programm:
- WarmUp mit Bufu
Vor dem Gottesdienst gab es ein Einsingen mit der GiG-Band BuFu,
um sich auf den GiG einzustellen und sich die Lieder in Erinnerung zu rufen oder neue Lieder zu lernen.
- Bandknaller, Begrüßung und Sing and Pray
Mit dem Lied „Sehnsucht bleibt“ eröffnete BuFu den Gottesdienst.
Dieses Lied war neu und wurde später noch einmal von allen gesungen.
Wie es schon Tradition ist wurden die Gäste von Steffi und Lars begrüßt.
Wie beim letzten GiG folgte nun das gemeinsame Singen, das wieder geteilt war in einen Lobpreis und Anbetungsteil.
- Anspiel zum Thema
Das Anspiel das auf das Thema dieses GiG`s „Wie du mir, so ich dir!“ hinführte handelte von einer Verkettung von gegenseitigem Helfen.
Es beginnt damit, dass einer Frau nach dem Einkaufen die Plastiktüte mit ihren Einkäufen darin platzt und die ganzen Waren auf dem Boden verstreut liegen.
Sie bekommt Hilfe von einer anderen Frau dir ihr einfach so eine Stofftasche schenkt.
Als die Frau ihre Einkäufe in ihr Auto laden will, bekommt sie mit, dass eine Schülerin verschlafen hat und diese es nicht mehr zu ihrer S-Bahn schafft. Dies ist heute besonderes schlimm, weil sie eine Mathe-Arbeit schreibt.
Die Frau fährt die Schülerin kurz entschlossen zum Bahnhof, damit diese ihren Zug noch erwischt, einfach so.
Auf dem Bahnsteig steht ein Mann am Fahrkartenautomaten und bemerkt, dass er kein Geld mehr in der Tasche hat. In seiner Verzweiflung führt erein Selbstgespräch, dass die Schülerin mitbekommt. Sie erfährt dadurch, dass der Mann zu einem wichtigen Vorstellungsgespräch muss. Sie schenkt ihm einfach so das Geld für die Fahrkarte.
Am Abend geht der Mann in einem Straßencafe und fragt eine Frau, ob bei ihr am Tisch noch Platz sei und setzt sich. Ihr erzählt er seine Geschichte von der Verkettung von Personen die einander den tag über geholfen haben.
Da stellt sich heraus, dass just diese Frau diese Kette ausgelöst hat, in dem sie einer anderen Frau eine Stofftasche geschenkt hat, einfach so.
Übrigens, der Mann hat die Stelle bekommen und die beiden stoßen mit einem Sekt an.
- Message
An diesem GiG predigte Renny. Sie führte verschieden Beispiele für diesen alt bekannten Satz „Wie du mir, so ich dir“, aus der Bibel und aus dem Leben auf.
Im Verlauf der Predigt wurde ein Plakat, auf dem der Satz
„Wie du mir, so ich dir“
stand abgehängt und darunter stand dann dieser Satz in leicht abgeänderter Form:
„Wie ich dir, so du mir!“
So wurde man selbst vom Passiven (Wie du mir, so ich dir) zum Aktiven.
- Opferprojekt
Das Opfer um das wir dieses mal gebeten haben ist für die Erdbebenopfer in Pakistan bestimmt.
- After-GiG-Party
Bei der After-GiG-Party konnte man dann nach dem Gottesdienst noch gemütlich beisammen stehen schwätzen und noch etwas trinken oder essen.
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