GiG - Rette mich!
Es sind tatsächlich noch ein paar Bilder aufgetaucht:
Bildergalerie vom GiG
Der GiG am 5. Dezember 2004 stand unter dem Thema „Rette mich“.
Wir haben uns über rund 80 Gäste gefreut!
Hier ein kurzer Rückblick auf das Programm:
- Bandknaller, Begrüßung und Sing and Pray
Mit dem Bandknaller „Draw me close to you” zum Auftakt lernen wir mit Bufu gleich ein neues Lied, das später noch mal gemeinsam gesungen wird.
Anschließend begrüßen uns Lars und Steffi mit einigen Wortspielen zu „GiG“.
Beim Sing&Pray-Block ist dann wieder Bufu dran, heute mal ausnahmsweise mit Marqs, der erst später zum Dienst antreten muss - und Jan ist auch da!
- Anspiel zum Thema
Das Anspiel handelt von einer Joggerin, die im Welzheimer Wald ihre Runde dreht und plötzlich über einen Ast stürzt. Verletzt bleibt sie hilflos liegen.
Mehrere Stunden lang ruft sie um Hilfe, bis ihre Stimme versagt und sie anfängt, das SOS-Zeichen zu pfeifen.
In diesem Moment kommen zwei Spaziergänger in die Nähe, die das Pfeifen zwar hören, es aber nicht identifizieren können.
Sie streiten sich darum, welche unbekannte Vogelart das wohl ist.
Auf einmal treffen sie auf den Förster des Waldes und bitten ihn, ihnen zu sagen, welcher Vogel da so merkwürdig pfeift.
Der Förster erkennt SOS und findet mit den Spaziergängern die Joggerin im Gebüsch liegen, worauf sie ihr dann helfen und sie ins Krankenhaus bringen.
- Message
Zentrales Thema war bei diesem GiG die Geschichte von der Sturmstillung, die erzählt, wie Jesus mit den Jüngern auf einem Boot über den See Genezareth fährt.
Plötzlich kommt ein großer Sturm auf. Die Jünger wecken den schlafenden Jesus, als sie sich nicht mehr zu helfen wissen und Angst um ihr Leben haben.
Dieser stillt sofort den Sturm und fragt seine Jünger: “Warum habt ihr Angst? Wo ist denn euer Glaube?“
- Zeugnis
Matthias erzählt ein Erlebnis aus seinem Leben, als auch er Angst hatte und in diesem Moment nicht mehr an Gott dachte.
Bei einer Kanu-Freizeit in Kanada erging es ihm wie den Jüngern: Die ganze Truppe war auf dem See unterwegs, als auf einmal ein Sturm aufzog.
Das einzige Ziel daraufhin war, das Ufer zu erreichen. Dieses war jedoch ziemlich abschüssig und nicht zu erklimmen.
Zu guter Letzt suchten sie Schutz an einem der vielen im Wasser treibenden Bäume und mussten zwischen den Zweigen im Kanu ausharren, bis sich der Sturm wieder gelegt hatte.
All das konnten wir auch auf den Dias mitverfolgen, die Matthias dabei hatte.
Er erzählte davon, dass Gott unsere Angst sieht und uns immer so hilft, wie Jesus den Jüngern geholfen hat.
Gott ermutigt uns auch, mit ihm und seiner schützenden Kraft zu rechnen und sich nicht immer nur auf sich selbst zu verlassen,
auch wenn einem das in manchen Situationen schwer fällt.
Man darf sich auf Gott verlassen!
- Opferprojekt
Das Opfer dieses Mal ist für die Vesperkirche in Leonberg (Stuttgart).
Wir wollen die vielen Ehrenamtlichen, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre, unterstützen, so dass auch weiterhin günstige Mittagessen,
Decken und Platz in der Kirche zum Übernachten, Kinderbetreuung und medizinische Versorgung Obdachloser und Bedürftiger gesichert sind.
- Team
Dieses Mal sind drei Konfis aus Schlechtbach dabei, die ihr Gemeindeprojekt bei uns machen. Dennis will sogar danach noch weiter bei uns im Team mitmachen!
- After-GiG-Party
Es gibt wieder einen gemütlichen Ausklang mit Snacks und was zu trinken und Zeit zum gemeinsam schwätzen.
- Bufu-Rausschmeißer
Für manche das Signal zum Aufbruch, für die echten Bufu-Fans der krönende Abschluss:
Unsere Bufus legen noch mal los und zeigen allen, was sie drauf haben.
zurück zur Startseite