
GiG - Online zwischen Himmel und Erde
Es sind ein paar "kleine" Videos von diesem GiG aufgetaucht:
reason_to_jump.avi (6,6 MB)
anspiel2.avi (6,9 MB)
Am 1. Februar feierten wir unseren dritten GiG - Jugendgottesdienst mit dem Thema "Online, zwischen Himmel und Erde".
Dieses Mal fand er in der Auferstehungskirche in Schlechtbach statt.
Hier ein kurzer Rückblick auf das Programm:
- Sing and Pray mit der Jugo-Band
Mit dem Lied "reason to jump", das die Band trotz anfänglicher Startschwierigkeiten mit gewissen Gitarrensaiten einfach gig-antisch spielt, beginnt der Abend schon so richtig fetzig.
Mit Julia, der neuen Bandvoice, hat unsere GiG-Band dieses Mal auch noch neue Unterstützung bekommen. Es herrscht eine lockere offene Atmosphäre und auch die GiG-Besucher singen motiviert beim anfänglichen Sing and Pray Teil mit.
- Was bedeutet GiG noch mal?
Wer's nicht weiß sollte vielleicht mal online gehen und in der neuen Suchmaschine "Gigel" nachsehen, oder einfach zum nächsten GiG kommen.
- Anspiel
Das Anspielteam hat dieses Mal ein Gespräch zwischen einem Wäschestück, einer Marionette und einem Drachen inszeniert. Alle drei sind on-line, d.h. in diesem Fall: sie hängen an einer Leine.
Wäschestück und Marionette beginnen sich zu streiten, wer von beiden mehr Freiheiten besitzt. Doch als das Wäschestück schließlich hilflos am Boden liegt und die Marionette plötzlich die Kontrolle über ihren Arm verliert, müssen beide erkennen, dass keiner von ihnen wirkliche Freiheit besitzt.
Schließlich schaltet sich der Drache ins Gespräch ein. Auch er hängt an einer Leine, doch diese Leine schränkt ihn in seiner Bewegung nicht ein, sondern gibt ihm Halt. Mit ihr ist er im Boden fest verankert und hat doch eine Verbindung zum Himmel, er ist getragen, aber nicht gefesselt - verbunden und doch frei.
- Message
Special Guest Matthias Bund predigt zum Thema "online". Er ist ein Studienkollege von Alex und hat im Bereich Computer viel Erfahrung. In seiner Predigt, in die er auch die GiG-Besucher mit einbezieht geht er auf zwei Aspekte des Onlineseins ein:
Für die Computerspezialisten gibt’s eine kleine Geschichte: Ein Junge der eine komplette Computerausrüstung geschenkt bekommen hat, fragt sich warum er damit nicht ins Internet kann und muss schließlich feststellen, dass ihm lediglich das kleine Modem fehlt. So ist es auch mit uns. Gott hat uns allen die nötigen Voraussetzungen gegeben. Jesus hat den Weg für uns geebnet. Wir müssen nur noch den kleinen Schritt wagen und uns ihm anvertrauen, sozusagen das Modem anschalten.
Der zweite Aspekt des Onlineseins greift das Bild des Lenkdrachens auf. Der Drachen ist on-line, er hängt an zwei Leinen, ohne die er auf den Boden fallen würde. Wir Menschen brauchen auch eine solche Verbindung zu Gott, um nicht ziellos durchs Leben zu wanken. Dabei ist es wichtig, dass wir Gott nicht nur eine Leine zuwerfen, sondern ihm auch die zweite anvertrauen. So hält uns Gott nicht nur fest, sondern er kann uns auch lenken und unserem Leben eine Richtung geben. Werfen wir ihm die zweite Leine zu?
- Ständerling
Wie immer nach dem GiG gab’s auch dieses Mal noch einen gemütlichen Ausklang mit Snacks und was zu trinken. Natürlich war da auch wieder reichlich Zeit zum gemeinsam reden, plaudern und lachen.
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